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FILMING CULTURE. Spielarten des Dokumentierens nach der Repräsentationskrise

Für filmende Kulturwissenschaftler:

  • Über Starkes Dokumentieren, Anti-Dokumentieren und Paradoxes Dokumentieren, sowie über die Dokumentarische Methode der Interpretation.
  • An beispielhaften Konzepten aus der Visuellen Anthropologie, Ethnomethodologie und soziologischen Ethnographie.
  • In methodologische Aspekte des Kameragebrauchs einführend.
  • Eine Supervision kontroverser methodischer Vorstellungen.
  • Ein Versuch, die Kluft zwischen erkenntnistheoretischen Postulaten und forschungspraktischen Konventionen zu überbrücken.
  • Ein Plädoyer, Spielarten des Dokumentierens als "nützliche Fiktionen" zu betrachten und sie in den Dienst kulturwissenschaftlicher Imagination zu stellen.


Ein inszeniertes Buch, bei dem die Autorin in unterschiedlichen Rollen auftritt:

  • als Moderatorin von Stimmen, die im Text auftauchen.
  • als Wissenschaftlerin, die ihre zum Dokument ernannten Quellen analysiert.
  • als Figur, die auf ihre eigenen Erfahrungen und Experimente zurückgreift.
  • als Supervisorin, die ihren Abstand zu den untersuchten Konzepten ausspielt.
  • als Literatin, die fiktive Dialoge erfindet oder Zitate zu "Gesprächen" verwebt, die niemals stattfanden.
  • als Dokumentaristin, die zuweilen hinter O-Tönen aus dem wissenschaftlichen Alltag verschwindet.


Stimmen zum Buch

Prof. Dr. Stephan Wolff (aus dem Gutachten zur Dissertation)

 

 

Filming Culture. 
Spielarten des Dokumentierens nach der Repräsentationskrise


Stuttgart 2002

Band 3 der Buchreihe "Qualitative Soziologie"
Lucius&Lucius Verlag

ISBN : 3-8282-0214-4

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